
Irun ist mehr als nur ein einfacher Grenzübergang von Frankreich nach Spanien.
Es ist eine Stadt voller Leben, kulinarischer Highlights und wunderbarer Erinnerungen.
- Für mich war Irun in den frühen Jahren meiner Karriere als Berufskraftfahrer ein wichtiger Halt, vor allem am Hafen, als ich regelmäßig Stahlrollen (Coils) transportierte.
Der kleine Hafen mit Blick auf den Atlantik hat einen besonderen Charme und bot mir oft eine willkommene Verschnaufpause.
- Was Irun so besonders macht, ist nicht nur die strategische Lage, sondern auch das fantastische Essen.
Die mediterrane Küche ist hier allgegenwärtig – frischer Fisch, herzhafte Tapas und vor allem die unvergessliche Sopa de Pescado (Fischsuppe).
- Ich erinnere mich besonders an ein kleines Restaurant auf dem Weg nach Pamplona, in dem ich diese Spezialität das erste Mal probierte – ein Geschmackserlebnis, das bis heute nachhallt.
Auch die Einkaufsmöglichkeiten in Irun sind erstklassig.
- Viele kleine Läden, Märkte und Boutiquen laden zum Bummeln ein.
Besonders angenehm war das günstige Tanken an der firmeneigenen Tankstelle mit der Möglichkeit zur Übernachtung.
Dadurch ergab sich oft die Gelegenheit, abends in geselliger Runde mit Kollegen – besonders den spanischen Fahrern – zusammen zu sitzen, zu essen, zu trinken und gemeinsam Fernsehen zu schauen.
- Neben dem regen Verkehr und der wichtigen Stahlverarbeitung in der Region spürt man in Irun auch die warme, gastfreundliche Atmosphäre des Baskenlandes.
- Es ist ein Ort, der mich über viele Jahre begleitet hat und an den ich immer wieder gerne zurückdenke.
Ja, der Beruf des Kraxftfahrers ist schon etwas besonders …